Mitarbeiter kümmern sich um Bewohner

Gütesiegel Ombudsman
Gütesiegel Ombudsman
Fr 4. Jan 2013
SKM-Seniorenzentrum Rothe Erde wird vom Ombudsmann der Städteregion mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Individuelle Wünsche umgesetzt.
Zeitungsartikel 2013-01
Zeitungsartikel 2013-01

Von Conny Stenzel-Zenner

Rothe Erde. Das Gütesiegel der Städteregion überreichte Ombudsmann Simon Robert dem SKM-Seniorenzentrum Rothe Erde. "Mit der Verleihung des Gütesiegels soll die Öffentlichkeit auf das Haus aufmerksam gemacht werden, weil die Mitarbeiter sich ganz besonders gut um die Bewohner kümmern", lobte Robert die Belegschaft des Hauses.

"Vor kaum einer Berufsgruppe habe ich so großen Respekt und so große Hochachtung wie vor den In Altenpflege Tätigen".
Simon Robert, Ombudsmann der Städteregion

"Nach der Verleihung können jetzt die pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen gewiss sein, dass die Menschen mit ihren Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt des Handelns stehen werden", sagte der Ombudsmann.

Geschäftsführer Torsten Nyhsen nahm die Urkunde lächelnd entgegen und wusste ob des Erfolges seines Hauses mitzuteilen: "Unsere 65 Voll- und Teilzeitmitarbeiter sehen die Bewohner und pflegen ein familiäres Verhältnis, sie tun alles dafür, dass sich jeder der 54 Bewohner bei uns wohlfühlt."

Das bestätigte Simon Robert, der es als eine Herausforderung für die Beschäftigten ansah, die Vielzahl der individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner so unter einen Hut zu bekommen, dass möglichst alle zufriedengestellt werden. Das könne nicht immer gelingen, "aber ein Haus, das ein Gütesiegel erhält, startet zumindest den Versuch, diesem Ideal möglichst nahe zu kommen." Der Ombudsmann der Städteregion nahm die Verleihung zum Anlass, eine Verbeugung vor den Mitarbeitern zu machen, die sich in Seniorenzentren um Menschen kümmern.

"Vor kaum einer Berufsgruppe habe ich so großen Respekt und so große Hochachtung wie vor den in der Altenpflege Tätigen." Geschäftsführer Nyhsen will sich nicht auf der Ehrung ausruhen. "Wir wollen immer wieder unser Verständnis der Versorung und der Betreuung der Bewohner hinterfragen. Wir wollen deren Bedürfnisse, wo es auch möglich ist, noch schneller erfüllen."

Dann könne es sein, dass das Haus auch in zwei Jahren mit Sicherheit eine Bestätigung des Gütesiegels erhalte.