Patenschaften: Aachener Hände sollen jungen Flüchtlingen Halt bieten

Aachener Zeitung online

Mo 25. Aug 2014
Aachen. Allein im ersten Halbjahr 2014 wurden 230 minderjährige Flüchtlinge in Aachen aufgegriffen. Aktuell kommen durchschnittlich fünf am Tag hinzu.

Sie werden vom Jugendamt in Obhut genommen, erhalten einen Vormund, werden in Kinder- und Jugendheimen untergebracht oder leben in Hotels und werden dort betreut. Doch was geschieht nach dem Erreichen der Volljährigkeit?

Mit dem Patenprojekt für junge Flüchtlinge „Aachener Hände“ wollen die Verantwortlichen eine Betreuung der Flüchtlinge über das 18. Lebensjahr hinaus realisieren, um die bis dahin erfolgreiche Entwicklung junger Menschen weiter zu unterstützen. Dabei sind sie auf die Hilfe der Aachener angewiesen, die als Pate den jungen Erwachsenen Zeit, Vertrauen, Aufmerksamkeit und Wertschätzung schenken.

„Viele dieser jungen Flüchtlinge fallen nach dem Erreichen der Volljährigkeit in ein Loch“, erklärt Anna Klein, Leiterin des Patenprojekts. „Es steht ihnen kein Vormund mehr zur Seite und die Betreuung durch das Jugendamt wird schnell eingestellt. Die Jugendliche müssen ihren Lebensweg ohne Unterstützung durch eine Bezugsperson gehen.“

Das fiele vielen noch schwer, denn die Mädchen und Jungen bräuchten nach wie vor Hilfe und Unterstützung. „Wir sprechen dann von einer Re-Traumatisierung“, betont Klein. „Viele scheitern an Behördengängen oder der Wohnungssuche, denn in den Kinder- und Jugendheimen können sie nicht bleiben. Dann bleibt nur noch das Flüchtlingsheim. Schul- oder Berufsausbildungen werden unter diesen Umständen oft abgebrochen“

Um diese Re-Traumatisierung zu verhindern, wurde das bundesweit derzeit einzigartige Patenprojekt „Aachener Hände“ ins Leben gerufen. Es ist für die Städteregion Aachen ein Pilotprojekt und wird aus Mitteln des Europäischen Flüchtlingsfonds kofinanziert. Gesucht werden Aachenerinnen und Aachener, die Pate eines jungen Flüchtlings werden möchten.

„Die Aufgabe eines Paten können ganz unterschiedlich sein“, erklärt Sarah Ulbrich, Mitarbeiterin des Patenprojektes. „Von der Unterstützung bei Behördengängen bis hin zur Begleitung bei sportlichen Aktivitäten kann die Hilfe reichen. Das kommt ganz auf die Wünsche des Jugendlichen und die vom Paten angebotene Unterstützung an.“

Die Übernahme der Patenschaft soll in der Regel rund sechs Monate vor dem Erreichen der Volljährigkeit erfolgen, damit der Übergang zu einem selbstständigen Leben begleitet werden kann. Die Paten werden zuvor geschult und stehen in ständigen Kontakt zu den Mitarbeitern des Projektes. „Es geht um Stärkung, Motivation und Unterstützung“, betont Klein. „Im besten Fall hält eine solche Patenschaft ein Leben lang.“ Weltweit sind derzeit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht. 50 Prozent hiervon sind Kinder und Jugendliche. Sie sind zum Teil über zwei Jahre unterwegs gewesen, haben gehungert und oft Schreckliches erlebt. „Diese Jungen und Mädchen haben Unglaubliches geschafft“, betont Klein. „Sie sind sehr selbstständig und ehrgeizig. Sie wollen kein Mitleid oder gar Geld. Sie brauchen Aachener, die ihnen die Hand reichen.“

 

Informationsabend

Am Dienstag, 26. August, findet um 19 Uhr beim SKM Aachen (Katholischer Verein für soziale Dienste in Aachen) in der Heinrichsallee 56 eine Informationsveranstaltung zum Patenprojekte Aachener Hände statt. Für eine Patenschaft können sich alle Bürgerinnen und Bürger ab 21 Jahren bewerben. Bis Mai 2015 wollen die Verantwortlichen mindestens fünfzig Patenschaften vermitteln, um den jungen Erwachsenen einen erfolgreichen Start in die Volljährigkeit zu ermöglichen.

Mit dem Patenprojekt für junge Flüchtlinge „Aachener Hände“ wollen die Verantwortlichen eine Betreuung der Flüchtlinge über das 18. Lebensjahr hinaus realisieren, um die bis dahin erfolgreiche Entwicklung junger Menschen weiter zu unterstützen. Dabei sind sie auf die Hilfe der Aachener angewiesen, die als Pate den jungen Erwachsenen Zeit, Vertrauen, Aufmerksamkeit und Wertschätzung schenken.

„Viele dieser jungen Flüchtlinge fallen nach dem Erreichen der Volljährigkeit in ein Loch“, erklärt Anna Klein, Leiterin des Patenprojekts. „Es steht ihnen kein Vormund mehr zur Seite und die Betreuung durch das Jugendamt wird schnell eingestellt. Die Jugendliche müssen ihren Lebensweg ohne Unterstützung durch eine Bezugsperson gehen.“

Das fiele vielen noch schwer, denn die Mädchen und Jungen bräuchten nach wie vor Hilfe und Unterstützung. „Wir sprechen dann von einer Re-Traumatisierung“, betont Klein. „Viele scheitern an Behördengängen oder der Wohnungssuche, denn in den Kinder- und Jugendheimen können sie nicht bleiben. Dann bleibt nur noch das Flüchtlingsheim. Schul- oder Berufsausbildungen werden unter diesen Umständen oft abgebrochen“

Um diese Re-Traumatisierung zu verhindern, wurde das bundesweit derzeit einzigartige Patenprojekt „Aachener Hände“ ins Leben gerufen. Es ist für die Städteregion Aachen ein Pilotprojekt und wird aus Mitteln des Europäischen Flüchtlingsfonds kofinanziert. Gesucht werden Aachenerinnen und Aachener, die Pate eines jungen Flüchtlings werden möchten.

„Die Aufgabe eines Paten können ganz unterschiedlich sein“, erklärt Sarah Ulbrich, Mitarbeiterin des Patenprojektes. „Von der Unterstützung bei Behördengängen bis hin zur Begleitung bei sportlichen Aktivitäten kann die Hilfe reichen. Das kommt ganz auf die Wünsche des Jugendlichen und die vom Paten angebotene Unterstützung an.“

Die Übernahme der Patenschaft soll in der Regel rund sechs Monate vor dem Erreichen der Volljährigkeit erfolgen, damit der Übergang zu einem selbstständigen Leben begleitet werden kann. Die Paten werden zuvor geschult und stehen in ständigen Kontakt zu den Mitarbeitern des Projektes. „Es geht um Stärkung, Motivation und Unterstützung“, betont Klein. „Im besten Fall hält eine solche Patenschaft ein Leben lang.“ Weltweit sind derzeit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht. 50 Prozent hiervon sind Kinder und Jugendliche. Sie sind zum Teil über zwei Jahre unterwegs gewesen, haben gehungert und oft Schreckliches erlebt. „Diese Jungen und Mädchen haben Unglaubliches geschafft“, betont Klein. „Sie sind sehr selbstständig und ehrgeizig. Sie wollen kein Mitleid oder gar Geld. Sie brauchen Aachener, die ihnen die Hand reichen.“

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Mit dem Patenprojekt für junge Flüchtlinge „Aachener Hände“ wollen die Verantwortlichen eine Betreuung der Flüchtlinge über das 18. Lebensjahr hinaus realisieren, um die bis dahin erfolgreiche Entwicklung junger Menschen weiter zu unterstützen. Dabei sind sie auf die Hilfe der Aachener angewiesen, die als Pate den jungen Erwachsenen Zeit, Vertrauen, Aufmerksamkeit und Wertschätzung schenken.

„Viele dieser jungen Flüchtlinge fallen nach dem Erreichen der Volljährigkeit in ein Loch“, erklärt Anna Klein, Leiterin des Patenprojekts. „Es steht ihnen kein Vormund mehr zur Seite und die Betreuung durch das Jugendamt wird schnell eingestellt. Die Jugendliche müssen ihren Lebensweg ohne Unterstützung durch eine Bezugsperson gehen.“

Das fiele vielen noch schwer, denn die Mädchen und Jungen bräuchten nach wie vor Hilfe und Unterstützung. „Wir sprechen dann von einer Re-Traumatisierung“, betont Klein. „Viele scheitern an Behördengängen oder der Wohnungssuche, denn in den Kinder- und Jugendheimen können sie nicht bleiben. Dann bleibt nur noch das Flüchtlingsheim. Schul- oder Berufsausbildungen werden unter diesen Umständen oft abgebrochen“

Um diese Re-Traumatisierung zu verhindern, wurde das bundesweit derzeit einzigartige Patenprojekt „Aachener Hände“ ins Leben gerufen. Es ist für die Städteregion Aachen ein Pilotprojekt und wird aus Mitteln des Europäischen Flüchtlingsfonds kofinanziert. Gesucht werden Aachenerinnen und Aachener, die Pate eines jungen Flüchtlings werden möchten.

„Die Aufgabe eines Paten können ganz unterschiedlich sein“, erklärt Sarah Ulbrich, Mitarbeiterin des Patenprojektes. „Von der Unterstützung bei Behördengängen bis hin zur Begleitung bei sportlichen Aktivitäten kann die Hilfe reichen. Das kommt ganz auf die Wünsche des Jugendlichen und die vom Paten angebotene Unterstützung an.“

Die Übernahme der Patenschaft soll in der Regel rund sechs Monate vor dem Erreichen der Volljährigkeit erfolgen, damit der Übergang zu einem selbstständigen Leben begleitet werden kann. Die Paten werden zuvor geschult und stehen in ständigen Kontakt zu den Mitarbeitern des Projektes. „Es geht um Stärkung, Motivation und Unterstützung“, betont Klein. „Im besten Fall hält eine solche Patenschaft ein Leben lang.“ Weltweit sind derzeit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht. 50 Prozent hiervon sind Kinder und Jugendliche. Sie sind zum Teil über zwei Jahre unterwegs gewesen, haben gehungert und oft Schreckliches erlebt. „Diese Jungen und Mädchen haben Unglaubliches geschafft“, betont Klein. „Sie sind sehr selbstständig und ehrgeizig. Sie wollen kein Mitleid oder gar Geld. Sie brauchen Aachener, die ihnen die Hand reichen.“

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Mit dem Patenprojekt für junge Flüchtlinge „Aachener Hände“ wollen die Verantwortlichen eine Betreuung der Flüchtlinge über das 18. Lebensjahr hinaus realisieren, um die bis dahin erfolgreiche Entwicklung junger Menschen weiter zu unterstützen. Dabei sind sie auf die Hilfe der Aachener angewiesen, die als Pate den jungen Erwachsenen Zeit, Vertrauen, Aufmerksamkeit und Wertschätzung schenken.

„Viele dieser jungen Flüchtlinge fallen nach dem Erreichen der Volljährigkeit in ein Loch“, erklärt Anna Klein, Leiterin des Patenprojekts. „Es steht ihnen kein Vormund mehr zur Seite und die Betreuung durch das Jugendamt wird schnell eingestellt. Die Jugendliche müssen ihren Lebensweg ohne Unterstützung durch eine Bezugsperson gehen.“

Das fiele vielen noch schwer, denn die Mädchen und Jungen bräuchten nach wie vor Hilfe und Unterstützung. „Wir sprechen dann von einer Re-Traumatisierung“, betont Klein. „Viele scheitern an Behördengängen oder der Wohnungssuche, denn in den Kinder- und Jugendheimen können sie nicht bleiben. Dann bleibt nur noch das Flüchtlingsheim. Schul- oder Berufsausbildungen werden unter diesen Umständen oft abgebrochen“

Um diese Re-Traumatisierung zu verhindern, wurde das bundesweit derzeit einzigartige Patenprojekt „Aachener Hände“ ins Leben gerufen. Es ist für die Städteregion Aachen ein Pilotprojekt und wird aus Mitteln des Europäischen Flüchtlingsfonds kofinanziert. Gesucht werden Aachenerinnen und Aachener, die Pate eines jungen Flüchtlings werden möchten.

„Die Aufgabe eines Paten können ganz unterschiedlich sein“, erklärt Sarah Ulbrich, Mitarbeiterin des Patenprojektes. „Von der Unterstützung bei Behördengängen bis hin zur Begleitung bei sportlichen Aktivitäten kann die Hilfe reichen. Das kommt ganz auf die Wünsche des Jugendlichen und die vom Paten angebotene Unterstützung an.“

Die Übernahme der Patenschaft soll in der Regel rund sechs Monate vor dem Erreichen der Volljährigkeit erfolgen, damit der Übergang zu einem selbstständigen Leben begleitet werden kann. Die Paten werden zuvor geschult und stehen in ständigen Kontakt zu den Mitarbeitern des Projektes. „Es geht um Stärkung, Motivation und Unterstützung“, betont Klein. „Im besten Fall hält eine solche Patenschaft ein Leben lang.“ Weltweit sind derzeit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht. 50 Prozent hiervon sind Kinder und Jugendliche. Sie sind zum Teil über zwei Jahre unterwegs gewesen, haben gehungert und oft Schreckliches erlebt. „Diese Jungen und Mädchen haben Unglaubliches geschafft“, betont Klein. „Sie sind sehr selbstständig und ehrgeizig. Sie wollen kein Mitleid oder gar Geld. Sie brauchen Aachener, die ihnen die Hand reichen.“

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